Apfel-Joghurt-Kuchen mit Sahne

Apfel-Joghurt-Kuchen mit Sahne

Ein Stückchen Apfelkuchen passt doch irgendwie immer noch. Egal wie satt man wirklich ist und wie viel man vorher schon verdrückt hat. Vor allem gibt es Äpfel das ganze Jahr zu kaufen und man ist saisonell unabhängig. Ich hatte jedenfalls am Sonntag wieder Lust zu backen und so zog noch spät Abends ein leckerer Apfelduft durch die Zimmer.


Was ihr dafür braucht:

  • 175g weiche Butter
  • 1 Bio-Zitrone
  • 3 Äpfel
  • 200g Zucker
  • Salz
  • 2 Eier (Größe M)
  • 300g Mehl
  • 1 halbes Päckchen Backpulver
  • 150g Vollmilchjoghurt
  • Puderzucker

Schritt 1:

Die Äpfel waschen, entkernen und in feine Scheibchen schneiden. Je nach Belieben könnt ihr den Apfel auch vorher schälen. Die Apfelscheiben mit etwas Zitrone beträufeln, damit diese nicht braun werden. Dann könnt ihr eure Kuchenform bereits mit Margarine einfetten. Hier ist es wichtig nicht zu wenig zu nehmen, damit der Kuchen sich später gut von der Form lösen lässt.

Schritt 2:

Für den Teig die Butter in eine Schüssel geben und den Zucker, sowie 1 Prise Salz und etwas von der Zitronenschale verrühren, bis ihr eine cremige Masse habt. Nun trennt ihr die Eier und gebt die Eigelbe bereits zu eurer Teigmasse. Das Eiweiß schlagt ihr so lange, bis ihr Eischnee habt. Den Eischnee hebt ihr nun mit dem Schneebesen langsam unter die Teigmasse.

Zwischenschritt: Den Backofen auf 150ºC (Umluft) vorheizen!

Schritt 3:

Nun mischt ihr in einer separaten Schüssel das Backpulver mit dem Mehl und gebt dies im Wechsel mit dem Joghurt zu eurem Teig. Den Rest Zitronensaft vermengt ihr nun ebenfalls und verarbeitet alle Zutaten zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Nun ist euer Teig fertig und ihr könnt eine erste Schicht in eure vorgefettete Backform geben. Auf diese erste Teigschicht verteilt ihr dann flächig die Apfelscheiben und wiederholt dies zwei oder dreimal. So habt ihr später schöne Apfelschichten.

Schritt 4:

Den Kuchen könnt ihr nun auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen für 45-60 Minuten (Je nach Backofen) backen. Hier würde ich immer mal schauen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird. Ob der Kuchen wirklich gar ist könnt ihr mit einem kleinen Stäbchen testen.

Stäbchenprobe: Ein schmales Holzstäbchen einfach einmal in die Mitte des Kuchens einstechen und wieder herausziehen. Bleibt noch Teig am Stäbchen hängen, so muss der Kuchen noch etwas in den Ofen. Bleibt das Stäbchen unbehaftet von Teig, so könnt ihr den Kuchen servierfertig machen.

Nun könnt ihr den Kuchen etwas abkühlen lassen, aus der Backform lösen und nach dem der Kuchen abgekühlt ist etwas Puderzucker drüberstreuen. Gerne könnt ihr auch Sahne dazu servieren als kalorienreiche Ergänzung.

 

Liebe Grüße, eure Genevieve ♥


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