[Werbung] Orangen-Schichtdessert zum 125-jährigen Jubiläum von Zentis

[Werbung] Orangen-Schichtdessert zum 125-jährigen Jubiläum von Zentis

Fruchtige Marmelade trifft auf eine süße Creme, luftigen Biskuit und ein Marzipan-Crumble. Das süße Dessert bildet einen perfekten Abschluss eines entspannten Dinners oder ist auch so eine tolle Idee als süße Aufmerksamkeit für die nächsten Gäste.

Es war ein wahrlich genussvoller Abend für die Besucher des Aachener September Specials. Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums hat sich Zentis, dessen Firmengeschichte schon damals in Aachen begann, etwas ganz Besonderes überlegt. Ich durfte in den letzten Wochen ein Dessert kreieren, welches an dem Eröffnungsabend des Stadtfestes von den Besuchern verköstigt werden konnte. Ganze 1.000 Desserts wurden zum Probieren an das Publikum gereicht.
Diese riesige Menge an Desserts musste ich zum Glück nicht alleine zubereiten. Diese wurden fleißig und mit viel Liebe zum Detail vom Back-Technikum von Zentis vorbereitet. Auf der Bühne bereitete ich dann live für die Zuschauer das Dessert in den einzelnen Schritten zu und dekorierte ein paar kleine Dessert-Gläschen.

Orangen-Schicht-Dessert

Dieses fruchtige Schicht-Dessert mit süßer Orangen-Marmelade ist der perfekte Abschluss für euer Dinner und wird euren Gästen sicherlich den Besuch bei euch versüßen.

Arbeitszeit 40 Minuten
Portionen 6 Personen

Zutaten

Für den Biskuit-Teig

  • 3 Eier Größe M
  • 125 g Zucker
  • 75 g Mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver

Für die Creme

  • 250 g Mascarpone
  • 250 g Naturjoghurt
  • 1/2 Orange Saft
  • 8 TL Zentis Marmelade "Süße Orange"
  • 6 Bio-Orangen

Für das Crumble

  • 120 g Weizenmehl
  • 50 g Zucker
  • 80 g Butter kalt
  • 100 g Zentis Marzipan

Anleitungen

  1. Für den Biskuitteig die Eier trennen. Das Eiweiß mit einem Handrührgerät steif schlagen und nebenbei den Zucker einrieseln lassen. Sobald der Eischnee weiß und fest wird könnt ihr die Eigelbe vorsichtig unterheben. Den Backofen auf 200°C/Umluft vorheizen.

    Wichtig: Es darf sich zuvor kein Eigelb mit dem Eiweiß vermischen, sonst wird der Eischnee nicht fest.

  2. Nun gebt ihr das Mehl, die Stärke und das Backpulver in ein Sieb und lasst es in die Eischnee-Masse rieseln. Hebt alles vorsichtig mit einem Schneebesen unter, sodass es ein luftiger und gleichmäßiger Teig wird. Den Teig direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und auf mittlerer Schiene für ca. 10 Minuten im vorgeheizten Backofen hell backen.

  3. Während euer Biskuitteig im Ofen backt könnt ihr bereits eure Creme vorbereiten. Gebt die Mascarpone zusammen mit dem Joghurt in eine große Schüssel und verrührt alles miteinander. Hinzu kommen noch 4 gehäufte Teelöffel Orangenmarmelade und der Saft einer halben Orange. Verrührt die Creme gut miteinander und stellt sie kalt.

  4. Für das Crumble gebt ihr das Mehl, den Zucker, die kalte Butter und das Marzipan in eine Schüssel und vermengt alles miteinander. Um schöne Streusel zu bekommen verknete ich alles am liebsten mit den Händen. Sobald ihr den Biskuitteig aus dem Ofen geholt habt könnt ihr auf dem Backblech direkt den Streuselteig verteilen. Dieser kommt dann auch für ca. 8-10 Minuten in den Ofen.

  5. Den fertig gebackenen Biskuitteig am besten direkt vorsichtig von dem Backpapier lösen. So geht ihr sicher, dass dieser nicht festbackt. Den Teig auf einem Holzbrett auskühlen lassen und dann mit einem Ausstecher oder einer Tasse runde Kreise aus dem Teig ausstechen. Schaut hier, dass die Größe zu eurem Dessertglas passt. Damit der Teig nicht am Rande der Tasse oder des Ausstechers festklebt empfiehlt es sich den Rand vorher in etwas Mehl zu tauchen. Die ausgestochenen Kreise auf einen Teller legen. Das fertige Crumble aus dem Ofen holen und ebenfalls abkühlen lassen.

  6. Nun geht es ans schichten und dekorieren. Bereitet euch hierzu kleine Dessertgläschen vor und gebt jeweils einen runden Biskuitteig in eines der Gläschen. Nun kommt die erste Schicht der Joghurt-/Mascarpone-Creme, die ihr mit einem Löffel in die Dessertgläser füllen könnt. Die Fruchtfans unter euch können vor der Creme auch noch frische Orangenstückchen einfüllen. Die nächste Schicht ist wieder ein runder Biskuitteig. Als letzte Schicht kommt nochmal etwas Creme hinzu, worauf ihr dann das Crumble verteilt. Zur Deko könnt ihr noch eine Orange achteln und ein kleines Orangenstück auf eurem Dessert dekorieren.

Wieso habe ich mich für die Zentis Sonnen Früchte entschieden?

Ich bin generell ein riesiger Marmeladenfan und es geht nichts über ein Marmeladenbrot zum Frühstück. Schon damals als Kind gab es bei uns zuhause immer Joghurt mit Marmelade zum Nachtisch. Ich wollte allerdings bei der Dessert-Idee nicht zur typischen Erdbeermarmelade greifen, sondern unbedingt eine andere Sorte ausprobieren. Ich wollte ein Dessert entwickeln, welches fruchtig und cremig schmeckt und dazu noch hübsch aussieht. Eine einfache „Stippmilch“ (Joghurt mit Marmelade) wäre mir dann doch etwas zu einfach gewesen.

Meist habe ich das Bild von dem Gericht schon im Kopf und überlege mir, wie könnte es am Ende aussehen. Also stand ich vor der riesigen Auswahl der unterschiedlichsten Marmeladen-Sorten von Zentis und überlegte mir, welche Sorte gut zu meiner Idee passen würde. So viel meine Wahl dann auf die Sonnen Früchte. Wenn ihr nicht so der Orangen-Fan seid, könnt ihr die Marmelade auch durch jede andere ersetzen. Hier wäre die Sorte Pfirsich-Maracuja mein Favorit gewesen.

Meine Tipps:

  • Achtet bei dem Trennen der Eier darauf, dass sich kein Eigelb mit dem Eiweiß vermischt. Es
    kann ansonsten sein, dass der Eischnee nicht steif wird.
  • Zum Ausstechen des Biskuit-Teiges könnt ihr auch wunderbar direkt das Gläschen nehmen.
    Dann passt es auf jeden Fall.

Besonderheiten:

  • Ihr könnt das Dessert direkt nach der Zubereitung servieren und habt dann eine
    geschmeidige Creme. Lasst ihr das Dessert über nach im Kühlschrank ziehen, wird die Creme
    etwas fester und bietet nochmal ein anderes Geschmackserlebnis.
  • Ihr habt eines der Desserts beim September Special probiert? Diese Desserts waren über
    Nacht gekühlt und somit die Variante mit der etwas festeren Creme.
  • Der Biskuit-Teig bleibt übrigens in einer schönen Konsistenz und wird durch die Creme nicht
    weich oder matschig.

Ich wünsche euch viel Freude beim Ausprobieren und Naschen.
Eure Genevieve

Ihr habt das Dessert bereits Ausprobiert? Ich freue mich immer über Rückmeldungen und Fotos –
entweder direkt an info@stylingkitchen.de oder auf Instagram: @stylingkitchen #zentis



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.