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Foodblog aus Münster - saisonale und regionale Rezepte

Hähnchentopf mit Reis

1. Mai 2021 · In: Schnell & Alltag

Dieser Hähnchentopf schmeckt der ganzen Familie und ist unser absolutes Lieblingsrezept. Das Rezept ist extra so ausgelegt, dass ihr es ganz unkompliziert nach eurem Geschmack abwandeln könnt. Die Hähnchenbrust in fruchtiger Soße wird mit Basmatireis serviert und mit frischer Petersilie angerichtet.

Dieses Gericht kommt mit Abstand am häufigsten auf unsere Teller. Jedes Mal wandele ich es etwas ab und koche es gerne ganz unkompliziert und frei. Mal verwende ich bei der Zubereitung etwas rote Currypaste und mal etwas Tomatenmark. Anstelle der roten Paprika habe ich auch schon Zucchini in Würfel geschnitten und mit gekocht.

Ein zusätzlicher Pluspunkt für dieses Alltagsrezept ist das einfache warmhalten und aufwärmen des Hähnchentopfs. Kommt ein Familienmitglied etwas später, so kann man das Gericht ganz unbedenklich bei kleiner Temperatur weiter köcheln lassen. Die Hähnchenbrust wird während des längeren Kochprozesses auf niedriger Temperatur sogar noch zarter. Als Beilage serviere ich am liebsten Basmatireis, welcher ebenfalls einfach in der Zubereitung ist. Den Basmatireis gebe ich in etwas kochendes Salzwasser, gare die Reiskörner und gieße das Wasser vorsichtig mit einem Sieb ab.

Dieses Gericht lässt sich auch sehr gut am nächsten Tag aufwärmen und mit zur Arbeit nehmen. Den übrigen gekochten Reis einfach unter den fruchtigen Hähnchentopf rühren und portionsweise abfüllen. Erwärmt in der Mikrowelle oder direkt im Kochtopf hat man so auch am nächsten Tag ein vollwertiges Mittagsessen.

Hähnchencurry mit Reis

Zubereitungszeit: 35-40 Minuten

Menge: Für 4 Personen

– 3 Hähnchenfilets

– 1 rote Paprika

– 250ml Kokosmilch (Alternativ fettarme Sahne)

– 500ml passierte Tomaten

– 1 rote Zwiebel

– 1 Knoblauchzehe

– 3 TL Tomatenmark

– Etwas Olivenöl

– Salz und Pfeffer

– Frische Petersilie

– Basmatireis

Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. Die Hähnchenbrust mit etwas Küchenpapier abtupfen und mit einem scharfen Messer in Würfel schneiden. Die Paprika waschen und ebenfalls fein würfeln. Etwas Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln sowie den Knoblauch anschwitzen. Das Hähnchen hinzugeben und bei mittlerer Hitze anbraten.

Tipp: Das Hähnchen nicht zu trocken braten, es gart später durch die Kochzeit vollständig durch und wird schön zart.

Die passierten Tomaten und die Kokosmilch hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Nach etwa 10 Minuten die Paprika hinzufügen und das Curry weitere 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Währenddessen den Basmatireis nach Packungsanweisung in kochendem Salzwasser garen. Das Hähnchencurry mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie abschmecken und mit dem Reis servieren.

Ich wünsche euch viel Freude mit meinem absoluten Lieblingsgericht. Eure Genevieve

Rezept ausprobiert?

Ich würde mich über dein Feedback zu meinem Rezept unten in den Kommentaren sehr freuen. Hast du das Rezept vielleicht sogar abgewandelt oder eine zusätzliche Idee? Teile sie gerne mit mir und den anderen Lesern.

By: Genevieve · In: Schnell & Alltag · Tagged: Basmatireis, Hähnchencurry, Hähnchentopf, Hühnerbrust, Kokosmilch, Reisgericht, Stylingkitchen

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1 Möhre
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1 Handvoll Erdnüsse
1 Handvoll frischer Koriander
Optional: 1 Handvoll Sprossen
 
Dressing:
3 EL Sojasoße
2 EL Sesamöl
1½ EL Reisessig
1 EL Ahornsirup
1 TL BioLotta Umami-Gewürz
1 TL Erdnussmus
1 TL frisch geriebener Ingwer
1 kleine Knoblauchzehe
 
Die Glasnudeln in heißem, nicht kochendem Wasser 5–8 Minuten einweichen und abgießen. Die Erbsen 1–2 Minuten blanchieren und unter kaltem Wasser abschrecken. Die Gurke entkernen und in richtig feine Streifen schneiden. Die Möhre schälen und mit der Paprika ebenfalls richtig fein schneiden.

Für das Dressing den Ingwer und Knoblauch reiben. Mit allen Zutaten zusammen verrühren. Das Dressing mit den Nudeln und dem Gemüse vermengen und etwa 15 Minuten durchziehen lassen. Für die Arbeit: Dressing separat mitnehmen und kurz vor der Mittagspause unterrühren.
 
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150 g vorgegarte Rote Bete
100 g gekochte Beluga-Linsen
80 g Roastbeef, dünn aufgeschnitten (Alternativ: Hähnchenbrust)
Optional: 1 EL Walnüsse (grob gehackt)
 
Dressing:
1 TL Dijon-Senf
1 TL Honig
1 EL Apfelessig
2 TL Walnuss- oder Rapsöl
Salz & Pfeffer
 
Die Rote Bete würfeln und mit den gekochten Linsen in eine Schüssel geben. Die Zutaten für das Dressing verrühren und unterheben. Den Feldsalat waschen und trockenschleudern. 

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