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Foodblog aus Münster - saisonale und regionale Rezepte

Frikadellen aus dem Backofen – einfaches und schnelles Rezept

19. November 2021 · In: Schnell & Alltag

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Frikadellen aus dem Backofen sind die perfekte Alternative zum klassischen Braten in der Pfanne. Diese kleinen Hackbällchen lassen sich einfach, schnell und ohne viel Aufwand zubereiten – ideal für den Alltag oder das Familienessen.

Mit diesem Rezept gelingen euch saftige Frikadellen im Ofen, ganz ohne Anbrennen und ohne lästiges Wenden. Während sie im Ofen goldbraun backen, habt ihr Zeit, die Küche aufzuräumen oder die Beilagen vorzubereiten. Ich kombiniere sie gerne mit Kartoffelspalten, die ich ebenfalls direkt mit im Backofen zubereite. Im Sommer ein knackiger Salat aus dem Garten dazu und schon habt ihr eine Mahlzeit für die Familie vorbereitet.

Warum Frikadellen im Ofen zubereiten?

Kleine Frikadellen sind bei Groß und Klein beliebt. Sie passen als Beilage, als Snack für unterwegs oder als Highlight auf dem Partybuffet. Statt sie in der Pfanne zu braten, kommen diese Frikadellen ganz einfach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und werden im Ofen gebacken. Das spart Fett, Zeit und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.

Viele kennen Frikadellen nach Familienrezept – mit altbackenem Brot, Paniermehl oder speziellen Gewürztricks. In meinem Ofenrezept verzichte ich bewusst auf altes Brot oder klassischem Paniermehl. Dadurch werden die Frikadellen besonders saftig und bekommen eine tolle Kruste, besonders durch das Panko-Paniermehl.

Frikadellen aus dem Backofen – Einfach und schnell

Frikadellen aus dem Backofen sind die perfekte Alternative zum klassischen Braten in der Pfanne. Diese kleinen Hackbällchen lassen sich einfach, schnell und ohne viel Aufwand zubereiten.
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Vorbereitungszeit:10 Minuten Min.
Zubereitungszeit:30 Minuten Min.
Servings: 18 Mini-Frikadellen

Zutaten

  • 500 g Hackfleisch nach Wahl
  • 1 Zwiebel
  • 50 g Panko-Paniermehl
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1-2 EL Frische Kräuter nach Wahl
  • Salz & Pfeffer

Anleitungen

  • Die Zwiebel fein würfeln und mit dem Hackfleisch in eine Schüssel geben. Die Kräuter fein hacken und mit den anderen Zutaten in der Schüssel zu einer glatten Masse verkneten. Mit Salz und Pfeffer nach Belieben würzen. Mit einem Teelöffel Hackfleischmasse abnehmen und zu kleinen Kugeln formen.
    Den Backofen auf 180 Grad / Umluft vorheizen. Die Mini-Frikadellen auf ein Backblech oder Gitter, ausgelegt mit Backpapier, legen und für ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Rezept ausprobiert?

Ich würde mich über dein Feedback zu meinem Rezept unten in den Kommentaren sehr freuen. Hast du das Rezept vielleicht sogar abgewandelt oder eine zusätzliche Idee? Teile sie gerne mit mir und den anderen Leserinnen und Lesern.

Ich wünsche Dir viel Freude beim Ausprobieren, Deine Genevieve

By: Genevieve · In: Schnell & Alltag · Tagged: Backofen, Frikadellen, Hackbällchen, Hackfleisch, Ofengerichte, Stylingkitchen

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Sauerteigbrot backen klappt bei euch nicht? 🥲🍞🌿 L Sauerteigbrot backen klappt bei euch nicht? 🥲🍞🌿

Lange bin ich am Backen von Brot und Brötchen verzweifelt und überall wird einem erzählt, wie einfach es doch ist. Tatsächlich hat mich nach wirklich vielen Fehlschlägen das Thema nicht losgelassen. Denn ich möchte unbedingt richtig leckere Brot & Brötchen backen 💪🏼 Seid ihr mit dabei? 🥰

Zutaten:
• 400 g Weizenmehl Type 550
• 100 g aktiver Roggensauerteig
• 280 g Wasser
• 10 g Salz
 
Zubereitung:
Für den Vorteig die Hälfte des Wassers mit dem Sauerteig in einer Schüssel verrühren. Zusätzlich ca. 4 EL Mehl unterrühren, abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.
 
Anschließend das restliche Wasser und Mehl zugeben und kurz vermengen, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Den Teig 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
 
Nach der Ruhezeit das Salz zugeben und den Teig mit der Küchenmaschine und Knethaken 4–5 Minuten langsam kneten. Der Teig ist weich, elastisch und leicht klebrig. Abdecken und nochmals 20 Minuten ruhen lassen.

Ich gebe ihn an dieser Stelle bereits in eine Gärbox, weil ich ihn dort besser bearbeiten kann – eine Schüssel ist aber genauso gut geeignet 😊
 
Nun den Teig 3× dehnen & falten, jeweils im Abstand von 30 Minuten und pro Runde 3–4 sanfte Faltungen von allen Seiten. Nach der letzten Faltung den Teig 2–3 Stunden ruhen lassen, bis sich das Volumen um etwa 50–70 % vergrößert hat.
 
Den Teig vorsichtig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, locker rundwirken und dabei Spannung aufbauen. Die Unterseite gut schließen und den Teig mit dem Schluss nach oben ins bemehlte Gärkörbchen legen. Abgedeckt 60–75 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
 
Den Backofen samt gusseisernem Topf mindestens 30 Minuten bei 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig auf Backpapier stürzen, einen länglichen Schnitt (1–1,5 cm tief, leicht schräg) setzen und das Brot vorsichtig in den heißen Topf geben. Deckel schließen.
 
Backen:
• 20 Minuten mit Deckel bei 250 °C
• Deckel abnehmen, Temperatur auf 220 °C senken
• weitere 25–30 Minuten ohne Deckel fertig backen
 
Das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter mindestens 3–4 Stunden, besser bis zum nächsten Tag auskühlen lassen.

#sauerteigbrot #brotbacken
Wie versprochen kommt nun das Rezept für das Sauer Wie versprochen kommt nun das Rezept für das Sauerteigbrot 🥰🍞 Habt ganz viel Freude beim Backen 🙌🏼 
 
Zutaten:
• 400 g Weizenmehl Type 550
• 100 g aktiver Roggensauerteig
• 280 g Wasser
• 10 g Salz
 
Zubereitung:
Für den Vorteig die Hälfte des Wassers mit dem Sauerteig in einer Schüssel verrühren. Zusätzlich ca. 4 EL Mehl unterrühren, abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.
 
Anschließend das restliche Wasser und Mehl zugeben und kurz vermengen, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Den Teig 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
 
Nach der Ruhezeit das Salz zugeben und den Teig mit der Küchenmaschine und Knethaken 4–5 Minuten langsam kneten. Der Teig ist weich, elastisch und leicht klebrig. Abdecken und nochmals 20 Minuten ruhen lassen.

Ich gebe ihn an dieser Stelle bereits in eine Gärbox, weil ich ihn dort besser bearbeiten kann – eine Schüssel ist aber genauso gut geeignet 😊
 
Nun den Teig 3× dehnen & falten, jeweils im Abstand von 30 Minuten und pro Runde 3–4 sanfte Faltungen von allen Seiten. Nach der letzten Faltung den Teig 2–3 Stunden ruhen lassen, bis sich das Volumen um etwa 50–70 % vergrößert hat.
 
Den Teig vorsichtig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, locker rundwirken und dabei Spannung aufbauen. Die Unterseite gut schließen und den Teig mit dem Schluss nach oben ins bemehlte Gärkörbchen legen. Abgedeckt 60–75 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
 
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Den Teig auf Backpapier stürzen, einen länglichen Schnitt (1–1,5 cm tief, leicht schräg) setzen und das Brot vorsichtig in den heißen Topf geben. Deckel schließen.
 
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• 20 Minuten mit Deckel bei 250 °C
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Zubereitungszeit: 15 Minuten
Menge: 1-2 Portionen
 
Zutaten:
120 g Glasnudeln
80 g TK-Erbsen
½ Salatgurke
1 Möhre
½ rote Paprika
1–2 Frühlingszwiebeln
1 Handvoll Erdnüsse
1 Handvoll frischer Koriander
Optional: 1 Handvoll Sprossen
 
Dressing:
3 EL Sojasoße
2 EL Sesamöl
1½ EL Reisessig
1 EL Ahornsirup
1 TL BioLotta Umami-Gewürz
1 TL Erdnussmus
1 TL frisch geriebener Ingwer
1 kleine Knoblauchzehe
 
Die Glasnudeln in heißem, nicht kochendem Wasser 5–8 Minuten einweichen und abgießen. Die Erbsen 1–2 Minuten blanchieren und unter kaltem Wasser abschrecken. Die Gurke entkernen und in richtig feine Streifen schneiden. Die Möhre schälen und mit der Paprika ebenfalls richtig fein schneiden.

Für das Dressing den Ingwer und Knoblauch reiben. Mit allen Zutaten zusammen verrühren. Das Dressing mit den Nudeln und dem Gemüse vermengen und etwa 15 Minuten durchziehen lassen. Für die Arbeit: Dressing separat mitnehmen und kurz vor der Mittagspause unterrühren.
 
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Der Garten schläft noch, aber ich habe sooo viele Der Garten schläft noch, aber ich habe sooo viele Ideen im Kopf für die neue Saison 😅
Was steht dieses Jahr bei euch an? 👩🏼‍🌾🌿

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