• Rezepte
    • Saisonal
    • Gemüse
    • Backen
    • Schnell & Alltag
    • Vorrat & Haltbar machen
  • Garten
    • Aussaat & Pflanzung
    • Pflege & Ernte
    • Gartenplanung
    • Gemüse A–Z
    • Anfängerwissen
  • Die Marke
  • Kooperation
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • English
  • Deutsch
  • Nav Social Icons

  • Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • Zur Fußzeile springen
Stylingkitchen

Stylingkitchen

Foodblog aus Münster - saisonale und regionale Rezepte

Risotto mit Paprika und Zucchini

27. September 2020 · In: Uncategorized

Dieses vegetarische Gericht besticht durch das frische Gemüse und den cremigen Reis. Ein leckeres Rezept mit Risotto, welches ihr innerhalb kurzer Zeit zubereitet habt und servieren könnt.

Im normalen Alltag fällt es nicht immer leicht ein frisches Gericht mit Gemüse zu kochen. Es fehlt entweder die Zeit, die Lust oder ganz einfach auch mal die Idee. Für einige Gerichte benötigt man spezielle Zutaten oder Gewürze, die man nicht im Vorrat hat und extra besorgen müsste.

Umso mehr liebe ich Rezepte die nicht nur schnell und einfach in der Zubereitung sind, sondern die keine langen Zutatenlisten haben. Dieses Risotto habe ich mit Paprika und Zucchini zubereiten. Diese und noch ein paar andere Gemüsesorten habe ich in der Regel immer im Gemüsefach. Sie sind vielseitig einsetzbar und passen zu einem Großteil der Rezepte im Alltag.

Was ist Risotto und wie bereite ich ihn zu?

Risotto ist ein italienisches Gericht und wird in verschiedenen Varianten zubereitet. Der Reis wird in der Regel mit Zwiebeln angebraten und dann in Gemüsebrühe gegart. Diese wird nach und nach zu dem Gericht gegeben und langsam eingekocht. Durch die Gemüsebrühe erhält das Risotto einen ganz besonderen Geschmack. Das klappt übrigens bereits bei der Zugabe von etwas Brühe in das kochende Reiswasser. Der zu kochende Reis, egal welcher Sorte, erhält dadurch ein zusätzliches Aroma.

Der Risottoreis wird vorwiegend in der Poebene angebaut und ist in Italien ein beliebtes Gericht sowie eine gern gereichte Beilage. Es gibt unterschiedliche Rezepte und Variationen, unter anderem mit Wein, Tomaten und Meeresfrüchten.


Risotto mit Paprika und Zucchini

– 2 Schalotten

– 2 kleine Knoblauchzehen

– 1 große Zucchini

– 1 rote Paprika

– 1 Frühlingszwiebel

– 250g Risottoreis

– 500ml Gemüsebrühe

– 3 große Tomaten

– Salz und Pfeffer

– Frische Kräuter nach Wahl (Petersilie, Schnittlauch)

Die Schalotten und den Knoblauch mit einem Messer fein hacken und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anschwitzen. Die Paprika und Zucchini waschen, würfeln und in die Pfanne geben. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und ebenfalls zu den anderen Zutaten in die Pfanne geben. Alles bei mittlerer Hitze dünsten.

Den Risottoreis in die Pfanne geben und kurz mit anbraten. Nun nach und nach die Gemüsebrühe hinzugeben und unter rühren den Risotto garen. Die Tomaten waschen, würfeln und kurz vor Ende der Garzeit hinzugeben. Das Gemüserisotto mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern eurer Wahl abschmecken und warm servieren.

Meine Tipps

1. Den Reis immer nur mit etwas Gemüsebrühe auffüllen. Diese unter Rühren einköcheln lassen und wieder etwas Gemüsebrühe hinzugeben. So wird euer Risotto schön cremig und brennt nicht an.

2. Ihr könnt Alternativ auch noch zusätzliche Gemüsesorten in eurem Gericht verwenden. Gut dazu passen würde in der herbstlichen Saison anstelle von Paprika und Zucchini auch Kürbis (Hokkaido).

3. Das Risotto lässt sich sehr gut warmhalten oder für den nächsten Tag wieder erwärmen. Perfekt für eine Portion auf der Arbeit.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit. Eure Genevieve

By: Genevieve · In: Uncategorized · Tagged: Gemüsereis, Gemüserisotto, Paprika, Reis, Risotto, Zucchini

Das könnte Dir auch gefallen

Gemüsepfanne mit Hähnchen und schwarzem Reis
Vegetarische Zucchinipuffer
Gefüllte Zucchini mit Hackfleisch

Exklusiver Newsletter

Jetzt kostenlos abonnieren und nichts mehr verpassen.

Leser-Interaktionen

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Rezept Bewertung




Next Post >

Selbstgemachter Kaffee-Likör mit Schokolade

Seitenspalte

Suchen

Follow

Kostenloser Newsletter

Aus meinem Garten

Zwiebeln und Knoblauch im Herbst stecken

Meine Tipps für eine erfolgreiche Jungpflanzen-Anzucht

Anbauplan für meinen Gemüsegarten – so plane ich mein Gartenjahr

Weitere Artikel

Archiv

Folgst Du mir schon auf Instagram?

@stylingkitchen

🥕🥬 Basis-Gemüsebrühe zum Einkochen - Meine Basis f 🥕🥬 Basis-Gemüsebrühe zum Einkochen - Meine Basis für viele Gerichte 

Zutaten in Bioqualität für ca. 3-4 Liter Brühe:
3 Zwiebeln
4 Möhren
5 Stangen Sellerie
2 Lauch
2 Pastinaken
2 Lorbeerblätter
8 Pfefferkörner 
2 Stängel Thymian
1/2 Portion Petersilie
Optional: Etwas Komboalge

Das Gemüse grob schneiden. Nicht schälen und die Schale ebenso an der Zwiebel belassen, um eine schöne goldene Farbe zu bekommen.

Das Gemüse mit etwas Öl kurz in einem großen Topf anrösten. Mit Wasser auffüllen (bei mir ca. 3,5 L) und die Gewürze zugeben.

Kurz Aufkochen und dann ohne Deckel eine Stunde sanft simmern lassen. Die Petersilie erst in den letzten 10 Min. hinzugeben. Nun die Brühe durch ein Sieb Abseihen. 

Du kannst die Brühe jetzt portionsweise einfrieren oder einkochen 🫙🌿 Ich salze sie erst bei späterer Verwendung.

Einkochen:
Weck-Gläser gut auswaschen und in den Backofen auf ein Backblech stellen. Den Backofen nun auf 120 Grad erhitzen und die Gläser für 10 Minuten erwärmen. 
Die Brühe mit einem Trichter heiß in die sterilen Gläser (2–3 cm bis zum Rand) füllen. 

Den Einkochautomaten vorbereiten, sodass das Wasser und die abgefüllte Brühe in etwa die gleiche Temperatur haben. So vermeidet ihr, dass euch durch hohe Temperaturunterschiede die Gläser platzen. 

Die Gemüsebrühe bei 100°C / 90 Min. einkochen - Für die richtigen Zeiten und Temperaturen nutze ich das Weck-Einkochbuch. Die Einkochzeit beginnt erst, wenn die Temperatur im Einkochtopf erreicht ist! 

Ich nutze Brühen sehr gerne für Suppen, Soßen und Eintöpfe 👩🏼‍🌾🌿🙌🏼 

Gemüsebrühe | Einkochen | Vorrat | Basisrezept
🥕🥬 Basis-Gemüsebrühe zum Einkochen - Meine Basis f 🥕🥬 Basis-Gemüsebrühe zum Einkochen - Meine Basis für viele Gerichte 

Zutaten in Bioqualität für ca. 3-4 Liter Brühe:
3 Zwiebeln
4 Möhren
5 Stangen Sellerie
2 Lauch
2 Pastinaken
2 Lorbeerblätter
8 Pfefferkörner 
2 Stängel Thymian
1/2 Portion Petersilie
Optional: Etwas Komboalge

Das Gemüse grob schneiden. Nicht schälen und die Schale ebenso an der Zwiebel belassen, um eine schöne goldene Farbe zu bekommen.

Das Gemüse mit etwas Öl kurz in einem großen Topf anrösten. Mit Wasser auffüllen (bei mir ca. 3,5 L) und die Gewürze zugeben.

Kurz Aufkochen und dann ohne Deckel eine Stunde sanft simmern lassen. Die Petersilie erst in den letzten 10 Min. hinzugeben. Nun die Brühe durch ein Sieb Abseihen. 

Du kannst die Brühe jetzt portionsweise einfrieren oder einkochen 🫙🌿 Ich salze sie erst bei späterer Verwendung.

Einkochen:
Weck-Gläser gut auswaschen und in den Backofen auf ein Backblech stellen. Den Backofen nun auf 120 Grad erhitzen und die Gläser für 10 Minuten erwärmen. 
Die Brühe mit einem Trichter heiß in die sterilen Gläser (2–3 cm bis zum Rand) füllen. 

Den Einkochautomaten vorbereiten, sodass das Wasser und die abgefüllte Brühe in etwa die gleiche Temperatur haben. So vermeidet ihr, dass euch durch hohe Temperaturunterschiede die Gläser platzen. 

Die Gemüsebrühe bei 100°C / 90 Min. einkochen - Für die richtigen Zeiten und Temperaturen nutze ich das Weck-Einkochbuch. Die Einkochzeit beginnt erst, wenn die Temperatur im Einkochtopf erreicht ist! 

Ich nutze Brühen sehr gerne für Suppen, Soßen und Eintöpfe 👩🏼‍🌾🌿🙌🏼 

Gemüsebrühe | Einkochen | Vorrat | Basisrezept
Rustikale Sauerteig-Brötchen backen🧑‍🍳🥖🍞 Zutaten: Rustikale Sauerteig-Brötchen backen🧑‍🍳🥖🍞

Zutaten:
400 g Weizenmehl Type 550
100 g aktiver Roggensauerteig
280 g lauwarmes Wasser 
10 g Salz

🕖 08:00 – Sauerteig vorbereiten

•100 g Sauerteig aus dem Kühlschrank abwiegen
•15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit er wieder aktiv wird

🕞 08:20 – Vorteig

100 g Sauerteig
280 g lauwarmes Wasser
4 EL vom Mehl

•Kurz verrühren, abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.

🕦 08:30 – Autolyse

•restliches Mehl zugeben
•nur kurz mischen ohne kneten
•30 Minuten ruhen lassen

🕢 09:00 – Kneten

•10 g Salz zugeben
•4–5 Minuten langsam in der Küchenmaschine kneten 
•Teig ist weich & leicht klebrig
•20 Minuten ruhen lassen

🕖 09:20 – 1. Dehnen & Falten

•3–4 sanfte Faltungen mit angefeuchteten Fingern
•Teig abdecken

🕠 09:50 – 2. Dehnen & Falten

🕖 10:20 – 3. Dehnen & Falten

🕞 Stockgare für etwa 2 Stunden

•Das Volumen des Teiges sollte sich +50–70 % erhöhen
• Der Teig wirkt luftiger

🕦 12:20 – Teig teilen

•Teig vorsichtig auf leicht bemehlte Fläche geben
•In 6 gleich große Stücke teilen
• Nur locker formen und versuchen, die Luft nicht herauszudrücken

🕖 12:30 – Stückgare

•Brötchen vorsichtig auf ein Backblech mit Backpapier legen
•Die Brötchen leicht bemehlen und mit einem Tuch abdecken
•Bei Raumtemperatur ruhen lassen

🕠 12:45 – Backofen vorheizen

•250 °C Ober-/Unterhitze
•Blech/Stein + Dampfschale mit vorheizen

🕖 13:15 – Backen

•Brötchen optional einschneiden und in den vorgeheizten Backofen schieben
•Mit Hilfe von schneller Wasserzugabe in eine hitzefeste Schale Dampf erzeugen und den Backofen schnell schließen

Backzeit:
•10 Min bei 250 °C mit Dampf
•Dampf ablassen
•10–15 Min bei 230 °C knusprig und goldbraun backen

Brötchen backen | Sauerteig | Backen mit Sauerteig
Sauerteigbrot backen klappt bei euch nicht? 🥲🍞🌿 L Sauerteigbrot backen klappt bei euch nicht? 🥲🍞🌿

Lange bin ich am Backen von Brot und Brötchen verzweifelt und überall wird einem erzählt, wie einfach es doch ist. Tatsächlich hat mich nach wirklich vielen Fehlschlägen das Thema nicht losgelassen. Denn ich möchte unbedingt richtig leckere Brot & Brötchen backen 💪🏼 Seid ihr mit dabei? 🥰

Zutaten:
• 400 g Weizenmehl Type 550
• 100 g aktiver Roggensauerteig
• 280 g Wasser
• 10 g Salz
 
Zubereitung:
Für den Vorteig die Hälfte des Wassers mit dem Sauerteig in einer Schüssel verrühren. Zusätzlich ca. 4 EL Mehl unterrühren, abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.
 
Anschließend das restliche Wasser und Mehl zugeben und kurz vermengen, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Den Teig 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
 
Nach der Ruhezeit das Salz zugeben und den Teig mit der Küchenmaschine und Knethaken 4–5 Minuten langsam kneten. Der Teig ist weich, elastisch und leicht klebrig. Abdecken und nochmals 20 Minuten ruhen lassen.

Ich gebe ihn an dieser Stelle bereits in eine Gärbox, weil ich ihn dort besser bearbeiten kann – eine Schüssel ist aber genauso gut geeignet 😊
 
Nun den Teig 3× dehnen & falten, jeweils im Abstand von 30 Minuten und pro Runde 3–4 sanfte Faltungen von allen Seiten. Nach der letzten Faltung den Teig 2–3 Stunden ruhen lassen, bis sich das Volumen um etwa 50–70 % vergrößert hat.
 
Den Teig vorsichtig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, locker rundwirken und dabei Spannung aufbauen. Die Unterseite gut schließen und den Teig mit dem Schluss nach oben ins bemehlte Gärkörbchen legen. Abgedeckt 60–75 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
 
Den Backofen samt gusseisernem Topf mindestens 30 Minuten bei 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig auf Backpapier stürzen, einen länglichen Schnitt (1–1,5 cm tief, leicht schräg) setzen und das Brot vorsichtig in den heißen Topf geben. Deckel schließen.
 
Backen:
• 20 Minuten mit Deckel bei 250 °C
• Deckel abnehmen, Temperatur auf 220 °C senken
• weitere 25–30 Minuten ohne Deckel fertig backen
 
Das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter mindestens 3–4 Stunden, besser bis zum nächsten Tag auskühlen lassen.

#sauerteigbrot #brotbacken

Copyright © 2026 · Theme by 17th Avenue

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.