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Foodblog aus Münster - saisonale und regionale Rezepte

Würzige Kürbiswürfel

25. Oktober 2020 · In: Gemüse

Es soll einfach, lecker und schnell sein? Es ist wieder Kürbiszeit und damit auch Zeit für ein Kürbisrezept. Diese Kürbiswürfel könnt ihr sehr gut als Zwischenmahlzeit sowie als saisonale Beilage genießen.

Die Verwendung von Kürbis in meinen Gerichten habe ich erst relativ spät ausprobiert und für mich entdeckt. Irgendwie konnte ich mir Kürbis nicht auf dem Teller vorstellen – wieso kann ich gar nicht mal sagen. Meinen ersten Hokkaido schälte ich komplett, was sich am Ende als knifflige Schälerei und leider auch absolut unnötig herausstellte. Den Speisekürbis Hokkaido könnt ihr bedenkenlos und ohne große Mühen mit der Schale verarbeiten. Diese ist essbar und wird während der Zubereitung weich. Egal ob ihr eine cremige Kürbissuppe, Kürbisspalten oder diese Kürbiswürfel zubereiten möchtet.

Die Kürbiswürfel garen ganz einfach auf dem Backblech im Ofen. Mit etwas Olivenöl bestrichen und mit Salz sowie Pfeffer gewürzt, braucht ihr sie nicht aufwendig in der Pfanne braten. Sie brauchen nur wenig Garzeit und sind innerhalb von 20 Minuten fertig. Wer den Kürbis nicht selbst in kleine Stücke schneiden möchte, der bekommt Kürbiswürfel mittlerweile in einigen Supermärkten abgepackt oder tiefgefroren zu kaufen.

Über den Speisekürbis Hokkaido

Der Hokkaido ist einer der bekanntesten Speisekürbisse und im Herbst sowie Winter nicht nur auf den lokalen Wochenmärkten, sondern auch in den Supermärkten zu finden. Die Erntesaison beginnt im September und geht bis in den späten Dezember hinein. In einem trockenen und kühlen Kellerraum eignet sich der Kürbis sehr gut zur Lagerung. Er bleibt einige Wochen bis 3 Monate frisch und sollte dann verarbeitet werden. In Spalten oder Würfeln geschnitten lässt sich der Hokkaido ganz unkompliziert einfrieren. Eingefroren könnt ihr die Kürbiswürfel sehr gut lagern und sie bei Bedarf auftauen und verarbeiten.


Würzige Kürbiswürfel

– 1 Hokkaido

– Olivenöl

– Salz & Pfeffer

– Frischer Rosmarin

Den Hokkaido halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Den Kürbis nun in Würfel schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Mit Olivenöl und Honig beträufeln und mit Salz sowie Pfeffer würzen.

Den Backofen auf ca. 180 Grad / Umluft vorheizen und die Würfel auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten goldbraun backen. Die Würfel als Vorspeise oder Hauptgericht mit Rosmarin anrichten und warm servieren.


Anstelle des Hokkaido-Kürbisses könnt ihr natürlich auch andere Speisekürbisse für dieses Rezept verwenden. Hierbei solltet ihr allerdings darauf achten, dass die Schale ebenfalls für den Verzehr geeignet ist. Bei allen anderen Sorten müsst ihr die Schale vorsichtig mit einem scharfen Messer entfernen. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, da die Kürbisse sehr harte Schalen haben, welche nicht ganz einfach zu verarbeiten sind. Die Kürbiskerne könnt ihr übrigens waschen und in etwas Öl in der Pfanne anbraten. Geröstet eignen sich die Kerne dann als abwechslungsreiches Topping zu Salat oder zum Anrichten auf der Kürbissuppe.

Ich wünsche euch viel Freude mit diesem saisonalen Gericht. Eure Genevieve

By: Genevieve · In: Gemüse · Tagged: Hokkaido, Kürbis, Kürbis aus dem Ofen, Kürbisspalten, Kürbiswürfel, Rezept Kürbis

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Zutaten:
• 400 g Weizenmehl Type 550
• 100 g aktiver Roggensauerteig
• 280 g Wasser
• 10 g Salz
 
Zubereitung:
Für den Vorteig die Hälfte des Wassers mit dem Sauerteig in einer Schüssel verrühren. Zusätzlich ca. 4 EL Mehl unterrühren, abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.
 
Anschließend das restliche Wasser und Mehl zugeben und kurz vermengen, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Den Teig 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
 
Nach der Ruhezeit das Salz zugeben und den Teig mit der Küchenmaschine und Knethaken 4–5 Minuten langsam kneten. Der Teig ist weich, elastisch und leicht klebrig. Abdecken und nochmals 20 Minuten ruhen lassen.

Ich gebe ihn an dieser Stelle bereits in eine Gärbox, weil ich ihn dort besser bearbeiten kann – eine Schüssel ist aber genauso gut geeignet 😊
 
Nun den Teig 3× dehnen & falten, jeweils im Abstand von 30 Minuten und pro Runde 3–4 sanfte Faltungen von allen Seiten. Nach der letzten Faltung den Teig 2–3 Stunden ruhen lassen, bis sich das Volumen um etwa 50–70 % vergrößert hat.
 
Den Teig vorsichtig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, locker rundwirken und dabei Spannung aufbauen. Die Unterseite gut schließen und den Teig mit dem Schluss nach oben ins bemehlte Gärkörbchen legen. Abgedeckt 60–75 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
 
Den Backofen samt gusseisernem Topf mindestens 30 Minuten bei 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig auf Backpapier stürzen, einen länglichen Schnitt (1–1,5 cm tief, leicht schräg) setzen und das Brot vorsichtig in den heißen Topf geben. Deckel schließen.
 
Backen:
• 20 Minuten mit Deckel bei 250 °C
• Deckel abnehmen, Temperatur auf 220 °C senken
• weitere 25–30 Minuten ohne Deckel fertig backen
 
Das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter mindestens 3–4 Stunden, besser bis zum nächsten Tag auskühlen lassen.

#sauerteigbrot #brotbacken
Wie versprochen kommt nun das Rezept für das Sauer Wie versprochen kommt nun das Rezept für das Sauerteigbrot 🥰🍞 Habt ganz viel Freude beim Backen 🙌🏼 
 
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• 400 g Weizenmehl Type 550
• 100 g aktiver Roggensauerteig
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• 10 g Salz
 
Zubereitung:
Für den Vorteig die Hälfte des Wassers mit dem Sauerteig in einer Schüssel verrühren. Zusätzlich ca. 4 EL Mehl unterrühren, abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.
 
Anschließend das restliche Wasser und Mehl zugeben und kurz vermengen, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Den Teig 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
 
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Zubereitungszeit: 15 Minuten
Menge: 1-2 Portionen
 
Zutaten:
120 g Glasnudeln
80 g TK-Erbsen
½ Salatgurke
1 Möhre
½ rote Paprika
1–2 Frühlingszwiebeln
1 Handvoll Erdnüsse
1 Handvoll frischer Koriander
Optional: 1 Handvoll Sprossen
 
Dressing:
3 EL Sojasoße
2 EL Sesamöl
1½ EL Reisessig
1 EL Ahornsirup
1 TL BioLotta Umami-Gewürz
1 TL Erdnussmus
1 TL frisch geriebener Ingwer
1 kleine Knoblauchzehe
 
Die Glasnudeln in heißem, nicht kochendem Wasser 5–8 Minuten einweichen und abgießen. Die Erbsen 1–2 Minuten blanchieren und unter kaltem Wasser abschrecken. Die Gurke entkernen und in richtig feine Streifen schneiden. Die Möhre schälen und mit der Paprika ebenfalls richtig fein schneiden.

Für das Dressing den Ingwer und Knoblauch reiben. Mit allen Zutaten zusammen verrühren. Das Dressing mit den Nudeln und dem Gemüse vermengen und etwa 15 Minuten durchziehen lassen. Für die Arbeit: Dressing separat mitnehmen und kurz vor der Mittagspause unterrühren.
 
#mealprep #mittagspause #lunch #asiasalat
Der Garten schläft noch, aber ich habe sooo viele Der Garten schläft noch, aber ich habe sooo viele Ideen im Kopf für die neue Saison 😅
Was steht dieses Jahr bei euch an? 👩🏼‍🌾🌿

#gardening #garten #gartenglück #gartensaison #anzucht

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