Selbstgemachte Gemüsebrühe

Selbstgemachte Gemüsebrühe

Nicht nur in der kalten Jahreszeit als Heißgetränk ein Genuss. Eine selbstgemachte Brühe aus frischem Gemüse ist schnell zubereitet und lässt sich zum würzen vieler Gerichte verwenden. Zusätzlich enthält sie viel weniger Salz als die gekauften Brühen aus dem Supermarkt.

Wusstet ihr, dass eine gekaufte Brühe wenig Gemüse aber viel Salz enthält? Schaue ich auf das Etikett bei der Pulverbrühe aus unserem Vorratsschrank, locken erst einmal die Versprechen: “Ohne Geschmacksverstärker” und “Ohne Farbstoffe”. Das sieht ja schon mal gut aus. Schauen wir uns die Zutaten aber einmal genauer an, so fällt auf: 100ml enthalten 0,97g jodiertes Salz. Umgerechnet auf die Gesamtmenge besteht unsere gekaufte Brühe am Ende um knapp der Hälfte aus Salz. Doch wieviel Gemüse findet sich in der Pulverbrühe? An der zweiten Stelle der Zutatenliste folgt erst einmal Zucker. Den genauen Anteil von Salz und Zucker muss man sich recht kompliziert errechnen. Selleriepulver ist die dritte Zutat mit einer Angabe von 3,7%, Karotten 1,8%, Tomatenpulver 1,3%, Zwiebelpulver 1,3%, Lauch 0,9%, gefolgt von Karamellzuckersirup. Schon wieder eine süßende Zutat? Gefolgt von mehreren Konzentraten möchte ich die Aufzählung hiermit verkürzen und abschließen.

Da die Zubereitung einer eigenen Gemüsebrühe mit frischem Gemüse so einfach und schnell geht, habe ich euch das Rezept hier einmal zusammengefasst.

Ihr könnt die Brühe übrigens sehr gut zum würzen eurer Gerichte verwenden. Ebenso macht sich ein Teelöffelchen eurer eigenen Gemüsebrühe im Wasser für die Zubereitung von Reis sehr gut und gibt diesem den besonderen Geschmack.

Die Gläschen lassen sich auch sehr gut verschenken und eignen sich als Mitbringsel bei eurem nächsten Besuch bei Freunden oder der Familie.

Ich wünsche Euch wie immer viel Freude beim Ausprobieren. Lasst es Euch schmecken. Eure Genevieve



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