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Foodblog aus Münster - saisonale und regionale Rezepte

Schnelles Hähnchencurry

12. September 2018 · In: Uncategorized

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Appetit auf ein richtig schmackhaftes Curry mit Hähnchen, Kokosmilch, Paprika und einem bunten Mix aus Gewürzen? Dann ist mein schnelles Hähnchencurry genau richtig. Das Rezept ist schnell zubereitet und perfekt als spontanes Gericht nach dem Feierabend.

Ein richtig leckeres und aromatisches Curry braucht einfach seine Zeit. Das Fleisch muss über Nacht in einer Marinade eingelegt werden und es muss mehrere Stunden köcheln, damit das Fleisch schön zart wird. Ebenso muss es schön scharf sein, sonst lohnt es sich gar nicht erst ein Curry zu kochen. Mein schnelles Hähnchencurry ist da wesentlich fixer zubereitet und mindestens genauso aromatisch.

Schnelles Hähnchencurry

Schnell zubereitet und super lecker und aromatisch
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Zutaten

  • 600 g Hähnchenbrust
  • 500 g Naturjoghurt
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 Stückchen frischer Ingwer (nach Belieben)
  • 2 TL Paprikapulver
  • 2 TL rote Currypaste
  • 1 rote Chilischote
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 1 rote Paprika
  • Olivenöl
  • 250 g Basmatireis
  • Frische Petersilie

Anleitungen

  • Das Hähnchenbrustfilet unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden.Die Hähnchenstücke in eine große Schüssel geben und den Joghurt sowie das Tomatenmark hinzugeben und miteinander vermengen. Die Gewürze nach und nach hinzugeben und alles gut miteinander vermischen.
  • Die Zwiebel in feine Stückchen schneiden, ebenso wie die rote Paprikaschote und die Chili. Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln und Chili darin andünsten. Wenn beides glasig angebraten ist könnt ihr die Paprikastückchen hinzugeben und diese ebenfalls anbraten.
  • Als nächstes gebt ihr das marinierte Hähnchenfilet aus der Schüssel mit in den Topf. Bratet alles langsam an und rührt zwischenzeitig immer wieder um. Wenn alles gut angebraten ist gebt ihr die Kokosmilch hinzu und lasst diese mit dem Hähnchen köcheln.
  • Während euer Curry köchelt könnt ihr den Basmatireis nach Packungsanweisung zubereiten. Das Curry gemeinsam mit dem Reis und frischer Petersilie servieren.

Meine Tipps:

  • Ich selbst spiele gerne mit den einzelnen Gewürzen und teste mich an eine bestimmte Geschmacksrichtung heran. Wenn ihr es lieber etwas schärfer mögt, dann gebt einfach etwas mehr Chilipulver hinzu oder eine zusätzliche Chilischote (Achtung, könnte scharf werden!) Ebenso empfehle ich es euch bei den anderen Gewürzen und zwischendurch immer wieder abschmecken.
  • Ihr möchtet den Reis nicht so langweilig auf dem Teller platzieren? Nehmt euch eine kleine Tasse und gebt den fertig gekochten Basmatireis mit einem Esslöffel in die Tasse. Den Reis immer wieder mit dem Löffel andrücken, bis die Tasse gefüllt ist. Nun einfach auf den Teller stürzen und die Tasse vorsichtig lösen. Schon habt ihr einen schön und sauber angerichteten Reis.

Nun wünsche ich euch ganz viel Freude bei meinem schnellen Hähnchencurry 🙂

Eure Genevieve

By: Genevieve · In: Uncategorized · Tagged: Basmatireis, Curry, Hähnchen, Hähnchencurry, Indisch, Reis, Reisgerichte, Schnelle REzepte

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Zutaten:
• 400 g Weizenmehl Type 550
• 100 g aktiver Roggensauerteig
• 280 g Wasser
• 10 g Salz
 
Zubereitung:
Für den Vorteig die Hälfte des Wassers mit dem Sauerteig in einer Schüssel verrühren. Zusätzlich ca. 4 EL Mehl unterrühren, abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.
 
Anschließend das restliche Wasser und Mehl zugeben und kurz vermengen, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Den Teig 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
 
Nach der Ruhezeit das Salz zugeben und den Teig mit der Küchenmaschine und Knethaken 4–5 Minuten langsam kneten. Der Teig ist weich, elastisch und leicht klebrig. Abdecken und nochmals 20 Minuten ruhen lassen.

Ich gebe ihn an dieser Stelle bereits in eine Gärbox, weil ich ihn dort besser bearbeiten kann – eine Schüssel ist aber genauso gut geeignet 😊
 
Nun den Teig 3× dehnen & falten, jeweils im Abstand von 30 Minuten und pro Runde 3–4 sanfte Faltungen von allen Seiten. Nach der letzten Faltung den Teig 2–3 Stunden ruhen lassen, bis sich das Volumen um etwa 50–70 % vergrößert hat.
 
Den Teig vorsichtig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, locker rundwirken und dabei Spannung aufbauen. Die Unterseite gut schließen und den Teig mit dem Schluss nach oben ins bemehlte Gärkörbchen legen. Abgedeckt 60–75 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
 
Den Backofen samt gusseisernem Topf mindestens 30 Minuten bei 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig auf Backpapier stürzen, einen länglichen Schnitt (1–1,5 cm tief, leicht schräg) setzen und das Brot vorsichtig in den heißen Topf geben. Deckel schließen.
 
Backen:
• 20 Minuten mit Deckel bei 250 °C
• Deckel abnehmen, Temperatur auf 220 °C senken
• weitere 25–30 Minuten ohne Deckel fertig backen
 
Das Brot aus dem Topf nehmen und auf einem Gitter mindestens 3–4 Stunden, besser bis zum nächsten Tag auskühlen lassen.

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Zutaten:
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1 Möhre
½ rote Paprika
1–2 Frühlingszwiebeln
1 Handvoll Erdnüsse
1 Handvoll frischer Koriander
Optional: 1 Handvoll Sprossen
 
Dressing:
3 EL Sojasoße
2 EL Sesamöl
1½ EL Reisessig
1 EL Ahornsirup
1 TL BioLotta Umami-Gewürz
1 TL Erdnussmus
1 TL frisch geriebener Ingwer
1 kleine Knoblauchzehe
 
Die Glasnudeln in heißem, nicht kochendem Wasser 5–8 Minuten einweichen und abgießen. Die Erbsen 1–2 Minuten blanchieren und unter kaltem Wasser abschrecken. Die Gurke entkernen und in richtig feine Streifen schneiden. Die Möhre schälen und mit der Paprika ebenfalls richtig fein schneiden.

Für das Dressing den Ingwer und Knoblauch reiben. Mit allen Zutaten zusammen verrühren. Das Dressing mit den Nudeln und dem Gemüse vermengen und etwa 15 Minuten durchziehen lassen. Für die Arbeit: Dressing separat mitnehmen und kurz vor der Mittagspause unterrühren.
 
#mealprep #mittagspause #lunch #asiasalat
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